Erfolgsgeschichte Bäcker
Bäcker, 10 Jahre Verkaufsleiter in einer Großbäckerei.
In der Bäckerei wurde 6 Tage in der Woche von morgens bis abends für wenig Geld hart gearbeitet. Später als Verkaufsleiter war ein 12-Stundentag etwas ganz normales. Der Verdienst war jetzt aber schon sehr gut. Urlaub und freie Zeiteinteilung war sehr begrenzt. Der Umgang mit Kunden und Mitarbeitern hat mir auch früher schon viel Freude bereitet.
Wie wurde ich mit dem Vermögensberater-Beruf vertraut und wer hat mich dabei unterstützt, wie intensiv unterstützt?
Meinen Betreuer lernte ich auf dem Tennisplatz kennen und wurde dann von ihm zum Informationsabend eingeladen. Meine Frau und ich waren sehr beeindruckt. Meine Frau meinte, ich sollte es ein halbes Jahr probieren und wenn es nicht geht, dann sollte ich wieder zurück in den Handel gehen.
Wie beurteile ich das Ausbildungssystem der Deutschen Vermögensberatung?
Gut - wenn ich einen guten Betreuer habe und einen starken Direktionsleiter, dann ist es sogar sehr gut. Bei mir passte beides und so haben wir von Anfang an sehr erfolgreich Kundenbesuche durchgeführt und Gruppenaufbau praktiziert.
Wie beurteile ich heute die Entscheidung für den Vermögensberater-Beruf?
Es war die absolut richtige Entscheidung. Meine Frau und ich sind seit vielen Jahren sehr zufrieden und fühlen uns bei der Familie Pohl sehr gut aufgehoben.
Wie hat sich mein Leben verändert, seit ich als Vermögensberater tätig bin, hinsichtlich:
- Berufliche Zufriedenheit: Ich konnte mich als Unternehmer verwirklichen und kann selbst und ständig bestimmen, was ich mache. Ich bin sehr zufrieden.
- Familie / Freizeit: Ich habe heute mehr Zeit für meine Familie und kann meine Freizeit individuell gestalten.
- Finanzen: Schon im 1. Jahr konnte ich 20.000 DM sparen. Es wurde in den folgenden Jahren immer mehr und besser. Meine Sparbeträge und betriebswirtschaftlichen Gewinne erhöhten sich. Da ich mich im Handel selbstständig machen wollte, war ich darauf vorbereitet, einen Kredit in einer Größenordnung von mehreren 100.000 DM aufzunehmen - hier brauchten wir aber 0 Kredit. Wir konnten von Anfang an Rücklagen bilden und sind somit schuldenfrei, glücklich und zufrieden.
- Lebensqualität insgesamt: Früher in der Bäckerei meiner Eltern sind wir nie in den Urlaub gefahren. Es wurde 6 Tage in der Woche gearbeitet und nur der Sonntag war frei. Heute fahren wir mit der Deutschen Vermögensberatung nach Pannonia, Portugal, auf Schiffsreisen und das schon seit vielen Jahren. Und ich brauche als Direktionsleiter schon lange keine 12 Stunden am Tag mehr zu arbeiten.
Wie zufrieden bin ich nun mit meinem Beruf als Vermögensberater?
Sehr zufrieden, da es eine sinnvolle Aufgabe für den Bürger ist. Durch meine Arbeit entsteht Mehrwert für die Kunden und Mitarbeiter. Ob Kunde oder Mitarbeiter, alle haben nur Vorteile.
Was rate ich branchenfremden Berufsinteressenten, die unsicher sind, ob sie sich für den Vermögensberater-Beruf eignen?
Es erst ein halbes Jahr im Nebenberuf zu probieren. Wenn der Kunde den Neuen annimmt, dann ist er hier richtig, und wenn er keine positive Beziehung zum Bürger aufbaut, dann ist er für diesen Beruf nicht geeignet. Wichtig ist, dass der Arbeitskreislauf trainiert und gelebt wird.