Erfolgsgeschichte Betriebsschlosser
Als Schlosser bei der Rheinbraun AG (heute RWE-Power AG) eingesetzt im Tagebau Hambach, war es meine Aufgabe im Schichtbetrieb Reparaturen und Wartungen an allen Maschinentechnischen Anlagen bei jeder Witterung auszuführen. Aufgrund dieser Umstände stellte mein alter Beruf sehr hohe Anforderungen an meine Konstitution. Leider war mein Lohn nicht entsprechend. Jedoch hatte man damals wie heute eine Lebensstellung und Anspruch auf eine höhere Rente von der Bundesknappschaft. Der Umgang untereinander war eher rau und die Bildzeitung das einzig zitierfähige. Mehrarbeit, auch am Wochenende, war nicht die Ausnahme, sondern die von oben bestimmte Regel. Der Arbeiter war nichts, der Ingenieur alles. Umgang mit gefährlichen Stoffen oder Situationen war an der Tagesordnung. Dabei wurde Improvisationstalent und Flexibilität bei voller Eigenverantwortlichkeit gefordert. Machte ich einen Fehler, wurde ich sofort getadelt. Eine Belobigung für gute oder sehr gute Leistung habe ich nie erhalten. Dann passt man sich eben an. Durchschnittlichkeit macht frei. Nach mehreren Jahren als Arbeiter beherrschte ich dann das System oder das System beherrschte mich, der Tunnelblick trat ein und ich erklärte mir ständig die Welt. Warum mir der Beruf Spaß macht und dass er sicher ist und dass ich vielleicht bald befördert werde. Und überhaupt was man hat, das hat man.
Wie wurde ich mit dem Vermögensberater-Beruf vertraut?
Vertraut wurde ich mit meinem heutigen Beruf, Vermögensberater und Direktionsleiter, erst nach ca. einem Jahr ernsthaftem Probieren. Erst dann traute ich mir selber zu, diesen Beruf langfristig auszuüben. Unterstützung fand ich natürlich zuallererst durch meinen Betreuer, der mir den Arbeitskreislauf näher brachte und immer für mich da war und übrigens heute noch ist. Als Selbständiger hatte und habe ich das große Glück, durch meine damalige Freundin und heutige Ehefrau die volle private Unterstützung zu finden. Dann waren da natürlich noch meine Gruppenleiter und Direktionsleiter. Nicht zu vergessen sind die vielen Kollegen, die ich auf mittlerweile unzähligen Seminaren, Reisen, Klausuren, Konferenzen und Einzelgesprächen kennen gelernt habe. Besonders erwähnen möchte ich auch unseren Innendienst, vom Sachbearbeiter bis zum Vorstand, allesamt vorbildlich und dies ist keine Lobhudelei, sondern verifizierte Meinung eines D-Leiters. Die Frage war nach der Intensität der Unterstützung. Nun liegt dies erstens an meiner Intension und zweitens an den persönlichen Stärken oder auch Macht meines Gegenübers. Ich behaupte, dass ich immer die volle Unterstützung bekomme. Ich befinde mich ständig auf der Intensivstation. (Kleiner Scherz) Ernsthaft: Erfolg ist das, was ich daraus mache!
Wie beurteile ich das Ausbildungssystem der Deutschen Vermögensberatung?
Als sehr Ziel führend und höchst effizient.
Warum? Man stelle sich vor: Ich will selbständiger Bäcker werden. Ich bekomme einen erfahrenen, bereits selbständigen Bäcker von der Bäcker-Innung als Coach zur Verfügung gestellt. Dieser bringt mir alles bei und hilft mir, steht immer zu Verfügung. Des weiteren kann ich jederzeit mit Bäckern, die bereits mehrere Filialen unterhalten, offen und ohne Konkurrenzdruck Rücksprache halten, um meine Strategie ausrichten zu können. Rezepte und Backmischungen kann ich über das Bäckerportal online bestellen. Wenn ich erfolgreich bin, werde ich mit anderen erfolgreichen Bäckern und deren Lebenspartnern zu einem 10tätigen Austauschurlaub eingeladen. Ich kann jederzeit gegen eine geringe Gebühr weiterführende Seminare besuchen. Ich kann mich bundesweit offen mit den erfolgreichsten Bäcker austauschen.
Verlassen wir die Metaphern und tauchen wieder in die Welt der Fakten ein. Als Vermögensberater bringe ich natürlich eine gewisse Motivation gepaart mit einer gewissen Betriebsblindheit mit. Meine Frau ist Lehrerin und Bildungsgangleiterin für Industriekaufleute und IT-Berufe in Aachen. Wir tauschen uns natürlich ständig über Ausbildungssysteme aus. Ihrer Meinung nach ist Art und Grad unserer Ausbildung der der Berufskollegen um Jahrzehnte voraus. Wir fördern durch unsere praxisnahe und systemisch angepasste Ausbildung höchst effizient die soziale und fachliche Handlungskompetenz unserer Vermögensberater/innen und bieten damit die besten Voraussetzungen den Beruf des Vermögensberaters/in fundiert zu erlernen und langfristig höchst erfolgreich auszuüben.
Wie beurteile ich heute meine Entscheidung für den Vermögensberater-Beruf?
Sie war richtig.
Wie hat sich mein Leben verändert, seit ich als Vermögensberater tätig bin, hinsichtlich:
- Berufliche Zufriedenheit: Ich habe mein Leben und meine berufliche Zukunft selbst in Hand genommen. Ich wurde selbstsicher und selbständig. Auf einer Skala von eins bis zehn, bezogen auf die berufliche Zufriedenheit, hatte ich als Schlosser eine 0,5 und heute als VB eine 8 (es gibt immer noch was zu tun). Ich habe die höchste Praxis- und Strukturstufe der Deutsche Vermögensberatung AG erreicht, bin Mitglied im Kapitänsclub. Damit gehöre ich bereits zu den Besten, sagt Dr. Pohl. Jedoch gibt es noch einen AS-Club und einen Admirals-Club. Ich sehe meine bisherige Leistung als solides Fundament für weiteres Wachstum an. Insofern erlaube ich es mir, etwas unzufrieden mit meiner beruflichen Situation zu sein.
- Familie / Freizeit: Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Durch meine finanzielle Leistungsfähigkeit kann ich meiner Familie nicht nur Sicherheit bieten. Sondern auch ein förderliches Umfeld. Für mich als Sebständigen hat Freizeit einen hohen Stellenwert. Freizeit kann ich mittlerweile genießen und habe die Möglichkeit, die Freizeit, die ich brauche, auch so einzuplanen.
- Finanzen: Ich darf behaupten, dass ich im Rahmen meiner Ausgaben finanziell unabhängig bin. Im Übrigen empfinde ich es als sehr motivierend, bei Banken Anleger anstatt Bittsteller zu sein.
- Lebensqualität insgesamt: Mittlerweile habe ich das Gefühl, frei zu sein. Die Freiheit, Entscheidungen unabhängig treffen zu können, bedeutet für mich die höchste Lebensqualität.
h3>Wie zufrieden bin ich mit meinem Beruf als Vermögensberater?So sehr ich mich auch anstrenge, ich kann mir keinen anderen Beruf mehr vorstellen.
Was rate ich branchenfremden Berufsinteressenten, die unsicher sind, ob sie sich für den Vermögensberater-Beruf eignen?
Unsicherheit resultiert natürlich aus fehlender Sicherheit. Eignung entsteht natürlich aus Feststellung der individuellen Voraussetzungen durch Verhaltensbeobachtung. Natürlich wusste ich selbst nicht, ob ich für den Beruf des Vermögensberaters geeignet bin, natürlich war auch ich unsicher. Ich habe jedoch logisch nachgedacht und es ernsthaft und mit aller Kraft ausprobiert. Erst dann hatte ich Erfahrungen gemacht und konnte für mich die Eignung überprüfen. Auch habe ich gute Freunde nach den ersten Beratungen gefragt, ob diese mich für den Beruf geeignet hielten. Nachdem dann das Selbstbild und das Fremdbild übereinstimmten und ich zusätzlich noch Geld verdiente, konnte ich für mich eine Eignung feststellen. Sukzessive wandelte sich dann auch meine Unsicherheit in Sicherheit um. Also rate ich jedem Berufsinteressenten: Machen Sie es wie ich. Mir haben dabei zusätzlich drei Zitate geholfen:
Wenn ich das tue, was ich bisher getan habe, werde ich das bekommen, was ich bisher bekommen habe. (Japanisches Sprichwort)
Nur Tore und Narren leben im Hoffen und Harren. (Goethe)
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Kästner)