Erfolgsgeschichte Betriebswirt

Nach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann und abgeschlossenem Grundwehrdienst habe ich mich auf dem zweiten Bildungsweg weitergebildet zum staatlich geprüften Betriebswirt (Rechnungswesen und Steuern). Nebenher habe ich dann noch die Bilanzbuchhalterprüfung gemacht. Diese Vorbildung habe ich genutzt, um in einem mittelständischen Unternehmen eine Betriebsabrechung und Kostenrechnung zu installieren. Gleichzeitig habe ich in diesem Unternehmen die Bilanzen und Steuererklärungen für die Unternehmer erstellt und im kaufmännischen Bereich die Vertretung des Geschäftsführers gehabt. Eine sehr interessante, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit.

Wie wurde ich mit dem Vermögensberater-Beruf vertraut?

Eine frühere Freundin hatte mich zu einem Berufsinformationsseminar eingeladen. Abgeholt wurde ich dann jedoch von deren Freund. In den ersten Monaten habe ich von Ihm sehr viel gefordert, vor allem im verkäuferischen Bereich. Sehr früh, bereits ab VB-A, habe ich eigene Berufsinformationsseminare durchgeführt und viele Schulungen gemeinsamt abgehalten. Ab der Stufe Geschäftsstelle haben wir dann weitestgehend alles selbständig durchgeführt.

Wie beurteile ich das Ausbildungssystem der Deutschen Vermögensberatung?

Das jetzige Ausbildungssystem ist vorbildlich und sehr professionell. Vor allem im Bereich Führung haben sich ganz neue Welten aufgetan. In unseren Anfangsjahren mussten wir alles eigenständig erarbeiten, dies hatte zwar auch seinen Reiz, doch heute ist alles viel einfacher und leichter. Wir können auf einen jahrelangen Erfahrungsschatz zurückgreifen und haben immer professionelle Hilfe vom Unternehmen.

Wie beurteile ich heute meine Entscheidung für den Vermögensberater-Beruf?

Eine bessere Entscheidung hätte ich mir nicht vorstellen können. Der einzige Wehrmutstropfen: Ein Freund von mir hat schon vor mir bei der damaligen AVAG begonnen und mich nie auf eine mögliche Zusammenarbeit angesprochen. Ich war immer vorurteilsfrei, doch hatte ich große Skepsis, die mir jedoch nach den ersten Seminaren und persönlichen Treffen mit Dr. Pohl genommen wurde. Mit der Familie Dr. Pohl haben wir Vorbilder auch für unsere eigene Familie gefunden. Wir konnten uns Ziele nicht nur stecken, sondern haben fast alle weit übertroffen. Klar waren auch zwischendurch immer mal wieder Schwierigkeiten, finanzielle Engpässe (vielleicht zu große Ziele in der Anfangsphase), Probleme in der Gruppe. Doch durch die vielen Persönlichkeitsseminare - gemeinsam mit meiner Ehefrau - hat es ein ständiges Wachstum gegeben. Wir sind heute fast schon in unserer Wunschsituation der finanziellen Unabhängigkeit auf einem Niveau, das wir bei allen bestmöglichen Situationen in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis nie erreicht hätten.

Wie hat sich mein Leben verändert, seit ich als Vermögensberater tätig bin, hinsichtlich:

  • Berufliche Zufriedenheit: Das eigenständige Arbeiten, der Rückhalts eines Teams und die vielen Persönlichkeitsseminare haben mir geholfen, Sicherheit zu bekommen. Freie Zeiteinteilung und Belohnung nach Leistung war und ist für mich immer ein Anreiz gewesen. Es macht einfach Spaß, wenn ich zurückblicke und sehe, was ich - Dank des Unternehmens Deutsche Vermögensberatung - in den letzten Jahren erreicht habe. Die Zukunft selbst zu gestalten, Eigenverantwortung zu übernehmen, sich selbst zu helfen, dies stimmt mich zuversichtlich für die Zukunft und macht mich auch dankbar gegenüber der Familie Dr. Pohl.
  • Familie / Freizeit / Finanzen: Nach anfänglichen Misserfolgen - in den ersten Monaten - konnte ich meine Familie durch großartige Erfolge überzeugen, dass dies der richtige Schritt war. Wir sind heute praktisch ein Familienunternehmen. Meinem Sohn konnte ich helfen eine eigenständige Direktion zu werden, meine Ehefrau und unsere Schwiegertochter sind total in die Vermögensberatung eingebunden. So reden wir nicht nur von einer familiären Berufsgemeinschaft, sondern wir leben sie. Dies bringt uns viele gemeinsame Stunden - auch im Tagesablauf - die wir früher nicht hatten. Und viele gemeinsame Aktivitäten über den beruflichen Alltag hinaus - bei einem Tagesrhythmus, den wir selbst bestimmen.
  • Lebensqualität: Ich glaube, dass wir uns nicht nur materiell auf einem hohen Niveau befinden, sondern auch sehr bewusst versuchen, gesund zu leben. Der sogenannte "Lebensgenuss" kommt bei uns nicht zu kurz - eine Vorstellung, von der wir vor fast 30 Jahren nicht mal zu träumen gewagt hätten .

Wie zufrieden bin ich mit meinem Beruf als Vermögensberater?

Wir sind äußerst zufrieden und Dr. Pohl und seiner Familie zu tiefer Dankbarkeit verpflichtet. Wir haben mit dieser Tätigkeit in diesem Unternehmen ein Zuhause gefunden. Wir konnten viele Freunde und Gleichgesinnte finden. Der Geist in diesem Unternehmen deckt sich mit unserer Vorstellung. Wir können vor allem unsere Familie an den ganzen Erfolgen teilhaben lassen. Es war schon immer mein Bedürfnis, anderen Menschen mit meinem Wissen zu helfen und somit auch mir zu einer finanziellen Unabhängikeit zu verhelfen.

Was rate ich branchenfremden Berufsinteressenten, die unsicher sind, ob sie sich für den Vermögensberater-Beruf eignen?

Die Familie muss dazu stehen. Es gibt keine Neutralität. Der Erfolg ist nur gewährt bei einer hundertprozentigen Identifikation mit dem Unternehmen, den Partnern und den eigenen Zielen. Es muss eine Bereitschaft vorhanden sein zu geben, also den Preis dafür zu bezahlen, bevor genommen wird. Bei auftretenden Schwierigkeiten nicht aufgeben. Den Rat von denen einholen, die es "geschafft" haben. Eine Testphase von 3 bis 6 Monaten, aber diese auch mit totalem Einsatz - versuchen ist zu wenig: Machen und Vorurteile weglassen.