​Erfolgsgeschichte Bürokauffrau

Wir waren ein sehr gutes Team im Büro und hatten viel Spaß an unserer Arbeit.
Nach ein paar Jahren wurden einige meiner Kollegen entlassen und die übrig gebliebenen wurden immer negativer. Da ich sehr gerne auf der Arbeit war und auf gar keinen Fall so viel Zeit mit schlechtgelaunten und verbitterten Menschen verbringen wollte, kündigte ich. Mir war klar, dass es nur besser werden kann, wenn ich etwas verändere.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, wie es weitergeht. Nur dass es weitergeht.

Wie wurde ich mit dem Vermögensberater-Beruf vertraut?

In dieser Zeit bin ich durch Zufall einem früheren Bekannten begegnet, der mich zum BIS eingeladen hat. Noch an diesem Tag wusste ich, was ich immer gesucht hatte. Endlich positive Menschen mit Perspektiven. Ein geniales System. Ich fing sofort an. Erst wusste ich gar nicht so recht, was ich eigentlich tun muss, aber ich hab es einfach gemacht und hatte sehr große Unterstützung durch meine neuen Kollegen und die Direktion. Super Schulungssystem, Menschen mit einer tollen Einstellung zu diesem Beruf. Ich habe mir von jedem das, was zu mir passt, rausgesucht und mein eigenes System daraus gebaut. All diesen Menschen bin sehr dankbar, ganz besonders dafür, dass ich die DVAG kennen lernen durfte.

Wie beurteile ich das Ausbildungssystem der Deutschen Vermögensberatung?

Das Ausbildungssystem ist wirklich so aufgebaut, dass jeder dort abgeholt werden kann, wo er sich gerade befindet. Man kann hier in einem Jahr mehr lernen als während einer jahrelangen Tätigkeit in einem Angestelltenverhältnis, wo jeder nur darauf bedacht ist, keine Informationen weiter zu geben, damit der eigene Job nicht gefährdet ist.

Wie beurteile ich heute meine Entscheidung für den Vermögensberater-Beruf?

Es war die richtige Entscheidung.
Gerade deshalb ist es für mich sehr wichtig, die Möglichkeiten, die es in diesem Unternehmen gibt, an andere Menschen weiter zu geben und das bei jeder Gelegenheit.

Wie hat sich mein Leben verändert, seit ich als Vermögensberater tätig bin, hinsichtlich:

  • Berufliche Zufriedenheit: Seit ich Vermögensberatung mache, empfinde ich keinen einzigen Tag mehr wie Arbeit.
  • Familie / Freizeit: Ich gebe zu, dass meine Familie die letzten zwei Jahre etwas zu kurz gekommen ist. Deshalb arbeitet mein Mann jetzt mit mir zusammen, dadurch kann er Einiges besser verstehen. Ich werde aber noch viel lernen müssen in Sachen Organisation und Zeiteinteilung.
  • Finanzen: Die Dimensionen haben sich schon sehr verändert. Man braucht keine Angst mehr zu haben vor der Zukunft oder der Rente. Dafür bin ich jetzt selbst verantwortlich.
  • Lebensqualität insgesamt: Unsere Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Ich arbeite jetzt viele Stunden mehr, aber es ist meine eigene Entscheidung und ich mache es unheimlich gerne. Allerdings kann ich auch mal mittwochs frei machen, wenn ich einen Sonntag gearbeitet habe. Lebensqualität heißt Freiheit und Unabhängigkeit. Heute weiß ich, dass ich die Chance bekommen habe, in einigen Jahren wirklich unabhängig sein zu können.

Wie zufrieden bin ich mit meinem Beruf als Vermögensberater?

Ich habe mit der Deutschen Vermögensberatung meine eigene Berufung gefunden und werde von ganzem Herzen dazu beitragen, meine Erfahrungen weiter zu geben, damit noch viele Menschen diese Chance kennen lernen.

Was rate ich branchenfremden Berufsinteressenten, die unsicher sind, ob sie sich für den Vermögensberater-Beruf eignen?

Es einfach zu tun. Keiner sollte sofort seine Arbeit kündigen, aber einige Monate Probezeit im Nebenberuf nehmen die Unsicherheit. Die Entscheidung in den Hauptberuf zu wechseln, wird dann leicht fallen, wenn man merkt, dass es tatsächlich funktioniert.